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Revolutionierung der Meeresforschung

In dem Bestreben, unsere Ozeane besser zu verstehen und zu schützen, spielen innovative Technologien eine entscheidende Rolle. Ein solcher Durchbruch stammt von einem Team von Studierenden der ETH Zürich, die einen Roboterfisch entwickelt haben, der Meereslebewesen überwachen und Umwelt-DNA (eDNA) mit minimaler Störung der Unterwasserwelt sammeln kann. Entscheidend für den Erfolg dieses Projekts ist das Objektiv LM5JCM von Kowa, das den Roboterfisch mit den präzisen Abbildungsfähigkeiten ausstattet, die er für die Navigation und die Erfüllung seiner Aufgabe benötigt.

Die Herausforderung


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Zur Überwachung der Artenvielfalt im Meer werden traditionell Wasserproben durch Taucher entnommen, eine Methode, die das Leben im Meer stören kann und sehr arbeitsintensiv ist. Ziel des ETH-Teams war es, eine minimalinvasive Lösung zu entwickeln, die autonom eDNA sammeln kann, um ein klareres Bild der in einem bestimmten Gebiet vorkommenden Arten zu erhalten, ohne deren natürlichen Lebensraum zu stören. Dazu musste ein weicher Roboterfisch entwickelt werden, der in der Lage ist, sich autonom unter Wasser zu bewegen und Hindernisse genau zu erkennen.

Die Lösung: Kowa LM5JCM-Objektiv


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Der von der ETH Zürich entwickelte Roboterfisch verlässt sich stark auf seine visuelle Wahrnehmung, um zu navigieren und Hindernissen auszuweichen. In Anbetracht der schwierigen Unterwasserumgebung benötigte das Projekt ein Objektiv, das klare, hochauflösende Bilder liefert und gleichzeitig robust genug ist, um den rauen Bedingungen standzuhalten.

Warum das Kowa LM5JCM-Objektiv?


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  • Hohe Auflösung: Das LM5JCM-Objektiv bietet eine außergewöhnliche Bildschärfe, die für die integrierte KI des Fischroboters entscheidend ist, um Hindernisse genau zu kartieren und autonom zu navigieren.
  • Breites Sichtfeld: Dank dieser Eigenschaft kann der Fischroboter einen großen Bereich in seinem Sichtfeld abdecken, was seine Fähigkeit verbessert, Hindernisse in Echtzeit zu erkennen und zu umgehen.
  • Robustheit: Unterwasserumgebungen sind anspruchsvoll, da Faktoren wie Druck, Temperaturschwankungen und physische Stöße potenzielle Herausforderungen darstellen. Die robuste Konstruktion des LM5JCM-Objektivs stellt sicher, dass es auch unter diesen rauen Bedingungen funktionsfähig und verzerrungsfrei bleibt.

Anwendung und Ergebnisse


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Der Fischroboter ist mit dem Objektiv LM5JCM von Kowa ausgestattet und kann damit hochwertige Bilder aufnehmen, die für die Navigation und die Datenerfassung erforderlich sind. Das Objektiv speist visuelle Daten in die KI des Roboters ein, die die Bilder verarbeitet, um segmentierte Karten der Umgebung zu erstellen. Auf diese Weise kann der Fisch selbstständig Hindernissen ausweichen und durch komplexe Unterwasserlandschaften navigieren.

Die Aufgabe des Fischroboters besteht darin, eDNA aus dem Wasser zu sammeln, die dann analysiert wird, um das Vorhandensein verschiedener Arten zu bestimmen. Dieser innovative Ansatz bietet eine nicht-invasive Methode zur Untersuchung der biologischen Vielfalt im Meer, die den Bedarf an direkten menschlichen Eingriffen reduziert und die Störung der marinen Ökosysteme minimiert.

Die wichtigsten Vorteile:

  • Präzise Navigation: Die klaren und detaillierten Bilder, die das LM5JCM-Objektiv liefert, sind ein wesentlicher Bestandteil der Fähigkeit des Fischroboters, autonom unter Wasser zu navigieren und so sicherzustellen, dass er seine Missionen effektiv erfüllen kann.
  • Minimierte Umweltbelastung: Da der Fischroboter die natürlichen Bewegungen der Meeresbewohner nachahmt und auf den Einsatz von Propellern verzichtet, stört er seine Umgebung nur minimal und bewahrt so die Integrität der von ihm untersuchten Meeresumwelt.

Auswirkungen auf die Meeresforschung

Dieses Projekt zeigt das Potenzial der Kombination von fortschrittlicher optischer Technologie mit Robotik, um Werkzeuge zu schaffen, die die Meeresforschung erheblich verbessern können. Durch die Möglichkeit der präzisen, autonomen Datenerfassung bietet der Roboterfisch den Forschern eine leistungsstarke neue Methode zur Überwachung von Meeresökosystemen und trägt damit zu den Bemühungen um den Umweltschutz und die Bewertung der biologischen Vielfalt bei.

Fazit


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Das Roboterfisch-Projekt der ETH Zürich ist ein Beispiel dafür, wie innovative Technologie, gepaart mit hochwertigen optischen Komponenten wie dem LM5JCM-Objektiv von Kowa, die Art und Weise, wie wir unsere Ozeane untersuchen und schützen, revolutionieren kann. Der Erfolg dieses Projekts unterstreicht die Bedeutung der Integration modernster Bildgebungstechnologie in Roboterplattformen und eröffnet neue Möglichkeiten für die Forschung und Erkundung in schwierigen Umgebungen.

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